Volkswagen und Fraunhofer gründen „Exzellenzzentrum Automobilproduktion“ am Standort Chemnitz

Posted Juli 1, 2008 by
Categories: Politik, Wirtschaft regional

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(red). In Sachsen entsteht die effiziente Autofabrik der Zukunft: Der Volkswagen Konzern hat gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft ein „Exzellenzzentrum Automobilproduktion“ gegründet, das am Standort des Fraunhofer Institutes für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in Chemnitz entstehen wird. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichneten Prof. Jochem Heizmann, Mitglied des Vorstandes der Volkswagen AG, und der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Prof. Hans-Jörg Bullinger, in Wolfsburg. Read the rest of this post »

Kabinett beschließt elektronischen Einkommensnachweis

Posted Juli 1, 2008 by
Categories: Politik

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(red). Das Bundeskabinett hat Ende Juni den Gesetzentwurf über das Verfahren des elektronischen Entgeltnachweises (ELENA-Verfahrensgesetz) beschlossen. Damit ist die Grundlage für einen substanziellen Fortschritt beim Bürokratieabbau gelegt und ein wichtiger Schritt hin zu mehr Innovation in Deutschland getan. Read the rest of this post »

Gründe für die dauerhafte Auswanderung von Fach- und Führungskräften aus Wirtschaft und Wissenschaft

Posted Juli 1, 2008 by
Categories: Politik

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(red). Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Dr. Walther Otremba: “Deutschland muss im globalen Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte attraktiv sein. Wir haben aktuell bereits einen Fachkräftemangel insbesondere in den mathematisch-technischen Qualifikationen der Akademiker, Techniker und Meister, der sich aufgrund der demografischen Entwicklung weiter verschärfen wird. Daher können uns die Bestimmungsgründe für ein dauerhaftes Auswandern der Fach- und Führungskräfte nicht gleichgültig sein.” Read the rest of this post »

Günstiges Startkapital für Existenzgründer

Posted Juli 1, 2008 by
Categories: Politik

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(red). Die Idee ist Klasse, das Konzept steht. Jetzt fehlt noch das nötige „Kleingeld“. Eigentlich gar nicht so viel, ein paar tausend Euro, dann könnte es losgehen. Die Hausbank hat bereits abgewunken. In einer solchen Situation kann das ESF-Mikrodarlehen helfen. Bis zu 20.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Freistaates Sachsen können angehenden Gründern oder bereits Selbstständigen zu günstigen Zinskonditionen zur Verfügung gestellt werden. Read the rest of this post »

Mittelstandsbeirat: Die Globalisierung ist eine Chance für den Mittelstand

Posted Juli 1, 2008 by
Categories: Politik, Wirtschaft Deutschland

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(red). Ende Juni tagte unter der Leitung von Hartmut Schauerte, dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Mittelstandsbeauftragten der Bundesregierung, der Mittelstandsbeirat des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Berlin. Zur Diskussion standen die Themen Bürokratieabbau und Nationaler Normenkontrollrat, die Alterssicherung von Selbständigen und die Auswirkungen der Globalisierung auf den Mittelstand. Außerdem verabschiedete der Mittelstandsbeirat eine Resolution zur Erbschaftsteuerreform. Zur Sicherung von Arbeitsplätzen soll Betriebsvermögen weitgehend von der Erbschaftssteuer ausgenommen werden. Read the rest of this post »

Weiterer Wirtschaftsaufschwung ist fraglich

Posted Juni 16, 2008 by
Categories: Wirtschaft Deutschland

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(red). Eine Verlangsamung, aber keinen Einbruch der Wirtschaftsentwicklung erwartet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) auf Grundlage seiner Konjunkturumfrage Frühsommer 2008.

“Der Aufschwung zeigt sich bislang erfreulich widerstandsfähig”, berichtete DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben, als er heute in Berlin gemeinsam mit DIHK-Chefvolkswirt Volker Treier die Ergebnisse der aktuellen Erhebung unter mehr als 20.000 Unternehmen präsentierte. Read the rest of this post »

Damit der Kuckuck nicht leer ausgeht - Sachsen stützt den Mittelstand

Posted Juni 14, 2008 by
Categories: Politik, Wirtschaft regional

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(red). Der Bundesrat beschloss, den Gesetzentwurf zur Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung beim Bundestag einzubringen. Die von Sachsen gemeinsam mit vier weiteren Bundesländern gestartete Bundesratsinitiative sieht vor, dass Gläubiger sich schneller und einfacher über Einkommen und Vermögen von säumigen Schuldnern informieren können. Das soll vor allem dem Mittelstand schneller zu seinem Geld verhelfen. Damit knüpft das Gesetzesvorhaben an die Bemühungen der Staatsregierung um eine Stützung des sächsischen Mittelstandes an, z. B. den bereits auch auf Antrag von Sachsen eingebrachten Entwurf des Forderungssicherungsgesetzes.

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Deutschland hat gute Voraussetzungen, führende IKT-Nation Europas zu werden

Posted Juni 14, 2008 by
Categories: Politik, Wirtschaft Deutschland

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(red). Die deutsche Informationswirtschaft hat 2007 ihre überdurchschnittlich gute Position in Europa gefestigt. Deutschland liegt bei der ePerformance im Jahr 2007 im Vergleich zu den fünf bevölkerungsstärksten Länder Europas (Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien) an zweiter Stelle und hat den Abstand zum Spitzenreiter Großbritannien deutlich verringert. Dies sind zentrale Ergebnisse der Studie “Monitoring Informations- und Kommunikationswirtschaft”, die in Berlin von Jochen Homann, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, und TNS Infratest vorgestellt wurden. Read the rest of this post »

Tillich: “Alle sollen vom Aufschwung profitieren”

Posted Juni 10, 2008 by
Categories: Politik

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(red). Der Sächsische Landtag hat Stanislaw Tillich zum neuen Ministerpräsidenten des Freistaates Wirtschaftsjournalist Chris Bergau mit Sachsens Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich.gewählt. Damit tritt er die Nachfolge von Georg Milbradt an, der nach sechs Jahren als Regieungschef am 14. April seine Amtsübergabe angekündigt hatte. Stanislaw Tillich wurde am 10. April 1959 in Neudörfel (Sachsen) geboren.  Er ist Sorbe und leistete auch seine Amtseid in deutsch und sorbisch.

Wirtschaftsjournalist Chris Bergau sprach mit dem neuen Sächsischen Ministerpräsidenten, Stanislaw Tillich zu seinen zukünftigen Zielen in der Politik.

Chris Bergau: Die Kreisreform steht vor der Tür, was bedeutet das für Sachsen?

Stanislaw Tillich: Sachsen ist zukünftig eine Familie mit 13 gleichberechtigten Partnern. Wir haben jetzt die Chance, Vorreiter zu sein.

Chris Bergau: Wie wollen Sie die Probleme im Land in den Griff bekommen?

Stanislaw Tillich: Alle Menschen sollen vom Aufschwung profitieren. Wir brauchen deshalb solide Strukturen. Mit Fördergeldern allein bleiben aber die Unternehmen nicht zukunftsfähig. In der kommenden Zeit wird es vor allem darum gehen, den Unternehmen den Fachkräftenachwuchs zu sichern. Schule und Wirtschaft müssen noch enger zusammenarbeiten. Wir wollen aber auch des ehrenamtliche Engagement noch mehr in das Licht der Öffentlichkeit rücken. Die Vereine sind der soziale Kitt für unsere Gesellschaft.

Chris Bergau: Wie wird Ihre Politik aussehen?

Stanislaw Tillich: Wir hatten und haben Antworten und Lösungen. Es ist jetzt ganz wichtig, dass wir die Menschen wieder für uns zurückgewinnen. Desto stärker wir vor Ort sind, desto stärker sind wir auch in Dresden. Vor allem die Entwicklung des ländlichen Raumes wird eine wesentliche Rolle in unserer zukünftigen Politik spielen.

Keine Perspektive auf eine bessere Zukunft

Posted Juni 10, 2008 by
Categories: Nicht kategorisiert

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(red). Es war zu befürchten, jetzt ist es amtlich: Neuere Untersuchungen belegen, dass die Ausübung einer Niedriglohntätigkeit nicht den Weg in einen besser bezahlten Job ebnet. So kommen sowohl das Forschungs-institut der Bundesagentur für Arbeit (IAB) als auch das Institut für Arbeit und Qualifikation an der Universität Duisburg-Essen zu dem Schluss, dass den meisten Niedriglöhnern der finanzielle Aufstieg nicht gelingt.

Neueste Erkenntnis des IAB: Nur jeder achte Vollzeitbeschäftigte Niedriglöhner schafft innerhalb eines relativ langen Zeitraums von sechs Jahren den Sprung über die Niedriglohnschwelle!

“Die Zahlen sind erschreckend und belegen, dass für die übergroße Mehrheit die Aufnahme eines Niedriglohnjobs nicht mit ökonomischem Aufstieg verbunden ist. Niedriglohnjobs führen die Menschen in eine Sackgasse”, so Dr. Hans Endl, Hauptgeschäftsführer der Arbeitnehmerkammer Bremen.

Und was besonders bedenklich stimmt: Ende der 80er Jahre gelang es in Westdeutschland noch fast jedem fünften vollzeitbeschäftigten Niedriglohnbeziehenden bereits im Folgejahr einen besser bezahlten Job zu finden, heute nur noch jedem Achten.

Von dieser Entwicklung sind bestimmte Arbeitnehmergruppen besonders betroffen. So ist die Aufstiegswahrscheinlichkeit von Frauen nur halb so groß wie von Männern und über 55-jährige haben kaum noch Aufstiegschancen.

Die Zahlen widerlegen die Philosophie hinter den Hartz-Gesetzen, dass über die Aufnahme einer Niedriglohntätigkeit der Sprung in gut bezahlte Arbeit gelingt. “Das Sprungbrett Niedriglohn funktioniert nicht, wir haben es im Gegenteil mit der Verfestigung dieses Bereichs zu tun”, so Hans Endl. Die Politik ist aufgefordert, dem weiteren Wachstum des Niedriglohnsektors entgegenzuwirken.